Als Elbeblogger kommt es auch auf das Storytelling an

Letzte Woche habe ich mich bei der Deutschen Telekom als Elbeblogger beworben, um für zwei Wochen die Elbe entlang zu reisen und von unterwegs zu bloggen. Den persönlichen Grund habe ich in meiner Bewerbung erklärt: die Elbe ist meine Heimat. Dass die Elbe aber mehr ist, möchte ich auf dieser Reise versuchen darzustellen. Das ist der zweite Grund meiner Bewerbung: Storytelling mit Gefühl.

Wie bei jedem Vorhaben gibt eine persönliche Nähe zum eigenen Schaffen der Arbeit eine ganz besondere Note. Die Elbe ist das Medium, bei dem ich all diese digitalen Werkzeuge meines Alltags auf eine ganz eigene Art und Weise verwenden könnte. Erst durch die Kombination aus mit Begeisterung erzählten Geschichten und der inspirierten Handwerkskunst, entsteht gutes Storytelling.

Umfassende Berichterstattung auf dem Blog und den sozialen Kanälen

Neben den mir wohl bekannten Plattformen Twitter und Instagram, würde ich natürlich auch die Klassiker Facebook und Google+ nutzen, um die Blogeinträge von isarmatrose.com, flüchtige Momente von unterwegs und auch mal ganz andere Blickwinkel verbreiten zu können. Diese vier Tools sind das Einmaleins meiner sozialen Kommunikation. Mit ihnen erreiche ich schon jetzt “meine” Community.

Als Elbeblogger lohnt es sich aber auch neue Tools zu verwenden, wenn man schon auf vollkommen neuen Wegen wandelt. Neben Soundcloud für längere Audio-Beiträge würden das auf dieser Reise vor allem Snapchat für Videos von unterwegs sein und situationsbedingt auch ein noch zu bestimmender Livestreaming-Dienst. Bei letzterem Kanal muss aber Anlass und Qualität stimmen, damit es sich auch wirklich als Mehrwert produzierend erweist.

Bei all den zu bespielenden sozialen Netzwerken darf man als Blogger aber nicht den für das eigene Schaffen wesentlichsten Ort vergessen: das Blog. Auf isarmatrose.com würde ich von der Reise berichten, Begegnungen und Abschnitte zusammenfassende Beiträge, sowie transkribierte Interviews, Videos und Foto-Galerien veröffentlichen. Mein Blog soll der zentrale Ort sein, an dem die Reise als Elbeblogger verfolgt werden kann.

Audioguide.me: Das Rauschen der Elbe einfangen – egal wo

Als Elbeblogger möchte ich audioguide.me zum Storytelling nutzen

Deshalb freue ich mich, dass ich mit dem Hamburger Startup audioguide.me einen Partner von der Elbe gewinnen konnte. Auf meinem Blog würde mithilfe eines Plugins von audioguide.me eine Karte eingebettet werden, in der abspielbare Audio-Stücke integriert sind. Diese sind den Orten zugeordnet, an denen die Audio-Stücke aufgezeichnet wurden. So kann beispielsweise das besondere Rauschen der Elbe dem jeweiligen Ufer zugeordnet werden. Oder der Klang der abwechslungsreichen Natur.

Wie kann das genutzt werden? Im Vordergrund meiner Berichte sollen die Menschen stehen, die an der Elbe leben und mit diesem Ort vertraut sind. In dieser ihnen bekannten Umgebung möchte ich sie treffen und mit ihnen reden. Auf einer Karte kann dann der genaue Ort dann nachvollzogen werden, beispielsweise der Gutshof des Altmärker Elbschloss Storkau, auf dem man über ökologisch-biologische Lebensmittelproduktion in der Altmark reden könnte.

Zwei sehr schöne Beispiele für die Anwendung von audioguide.me ist zum einen die akustische Reise durch Thailand, die das Magazin “FÜR SIE” als Hörbuch produziert und einzeln auf einer Karte an den jeweiligen Orten veröffentlicht hat, sowie ein Mauerfall-Podcast anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Fall der Berliner Mauer, an dem die Ereignisse an den Berliner Grenzübergängen nachgehört werden können. So möchte ich das auch als Elbeblogger den Fluss entlang machen.

PicsaStock: Mit dem eigenen Content Geld verdienen

Schon in der Ausschreibung hat die Deutsche Telekom richtig erkannt, dass Blogger Geld verdienen müssen. Deshalb gibt es für den Elbeblogger auch ein Jahr lang Werbung der Telekom auf dem eigenen Blog im Wert von 100 Euro pro Monat. Es ist für Blogger aber schöner, mit dem eigenen Content direkt Geld zu verdienen. Dies geht zum Beispiel mit dem Berliner Startup PicsaStock, das den Verkauf der eigenen Bilder ermöglicht.

Storytelling geht auch mit den Premium Collections  von PicsaStock

Auf der Reise würde ich besonders viele Aufnahmen von der unvergleichlichen Elblandschaft und den Orten am Fluss machen, die ich selbstverständlich auch in den sozialen Netzwerken teile. Im Anschluss an die Reise möchte ich dann aber die besten dieser Bilder in einer höheren Auflösung auf PicsaStock anbieten. Diesen Sommer startet PicsaStock ein neues Produkt namens Premium Collections, das sich perfekt für das Storytelling und dem Verkauf von Bildern dieser einen Reise eignen würde.

Fotografen können über Premium Collections ihre Geschichte mit den eigenen Bildern erzählen. Die Kollektionen können mit einem Text oder auch ohne verkauft werden, den Preis und die Anzahl der Bilder bestimmt der Fotograf, in diesem Fall der fotografierende Elbeblogger. In meiner Kollektion “Elbeblogger” könnten sich also die besten Fotos der Reise befinden, vielleicht mit kurzen Texten, und das Paket kann als Ganzes zu einem Preis meiner Wahl erworben und dann auch genutzt werden.

Wann geht es los?

Für mich könnte die Reise schon morgen los gehen. Am morgigen Dienstag wird aber erst eine Vorauswahl von vier bis sechs Bewerbern bekannt gegeben, die dann im Anschluss den “Telekom-Reiseführer” Hubertus Kischkewitz kennenlernen, der die oder den Elbeblogger/in auf der Reise begleitet. Irgendwann danach wird dann die oder der glückliche Gewinner/in bekannt gegeben. Es dürfen also ruhig noch eine Weile die Daumen gedrückt werden.

Was soll ich in meine #Bloggertasche packen, wenn ich @telekomerleben's #Elbeblogger werde? Was zu schreiben? Den liebsten Flaschenöffner? Ein Foto von der Liebsten? Oder sogar ein Recorder für einen #Podcast von unterwegs? Wie wollt Ihr überhaupt informiert werden? Hier auf #Instagram, via #Twitter oder mit kurzen Videos auf #Snapchat? Schreibt es in die Kommentare. 🙂

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